In der Industriellen Fertigungstechnik hat sich in den letzten Jahren der Trend zu einer Null-Fehler-Produktion weiter beschleunigt.

Daher wird mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Fertigungsschritte mit Hilfe von Sensoren überwacht und gesteuert. Neben der Optimierung der Produktion und einer Senkung des Ausschusses wird dabei der Verschleiß der teuren Werkzeuge gesenkt. Für kritische oder sicherheitsrelevante Bauteile werden die Sensordaten darüber hinaus genutzt, um den Produktionsprozess lückenlos zu dokumentieren; vielfach findet diese Dokumentation bauteilfein statt, d.h. die Prozessparameter jedes einzelnen Werkstücks werden erfasst und gespeichert. Diese Technik findet im Bereich Fügen, also beispielsweise dem Einpressen, Schrauben, Schweißen, Crimpen, Bonden, in der Produktprüfung, der Werkzeugüberwachung, beim Zerspanen, aber auch im Umformen weite Verwendung.

Expert Info

z.B.
Kraftsensor

CLP/26kN

Mit einer Bauhöhe von nur 3,0 mm und einem Durchmesser von 12 mm ist der Kraftsensor CLP/7kN für das präzise Messen von Kräften bis zu 7 kN in schwierigen Einbausituationen geeignet. Er erfüllt die Schutzklasse IP65; über ein rauscharmes, öldichtes Vitonkabel werden Empfindlichkeiten von 4,3 pC/N (und damit sehr gute Signal-Rauschverhältnisse) sowie typische Linearitäten von  0,5% FSO erzielt.